Wer keine Badewannenlifter möchte oder braucht, aber trotzdem sicher in der Wanne sitzen möchte, dem ist ein Badewannenbrett eine praktische und günstige Hilfe. Es wird quer über die Wanne gelegt und ermöglicht das Hinsetzen und Gleiten in die Wanne – ganz ohne das gefährliche Übersteigen. Wir haben die meistgekauften Badewannenbretter für Senioren recherchiert und die Kundenerfahrungen ausgewertet.
Das Wichtigste in Kürze
- Sicheres Ein- und Aussteigen: Mit einem Badewannenbrett setzt man sich zuerst auf das Brett, schwingt dann die Beine ins Wasser – ohne das gefährliche Übersteigen des Wannenrands.
- Verstellbare Breite: Gute Modelle lassen sich auf verschiedene Wannenbreiten einstellen und sitzen fest ohne Verrutschen.
- Rutschfest: Die Auflageflächen am Wannenrand müssen rutschfest sein. Prüfen Sie dies bei jedem Modell.
- Belastbarkeit: Wählen Sie ein Modell mit ausreichender Tragkraft – die meisten Standardmodelle tragen 100–130 kg.
Unsere Empfehlungen
UISEBRT Badewannenbrett mit Drehscheibe – Senioren Sitzbrett
Etac Fresh 69 cm Badewannenbrett mit Griff
Badewannensitz Senioren 70×31 cm – Verstellbar 41–63 cm
Worauf sollten Sie beim Kauf achten?
- Wannenbreite messen: Messen Sie die Innenbreite Ihrer Badewanne am Rand. Das Badewannenbrett muss mindestens 5–10 cm breiter sein als der Wannenrand, um sicher aufzuliegen.
- Rutschfeste Unterseite: Die Auflageflächen, die auf dem Wannenrand aufliegen, müssen rutschfest sein. Gummischuhe oder rutschfeste Pads sind ein Muss.
- Sitzkomfort: Eine leicht gepolsterte oder ergonomisch geformte Sitzfläche erhöht den Komfort bei längerem Sitzen.
- Drehscheibe als Komfort-Plus: Modelle mit integrierter Drehscheibe erleichtern das Hinein- und Herausrutschen in die Wanne erheblich. Besonders empfehlenswert für Senioren mit eingeschränkter Hüftbeweglichkeit.
- Belastbarkeit: Prüfen Sie immer die maximale Belastung. Modelle für schwerere Personen müssen mindestens 130–150 kg tragen.
- Reinigung: Das Brett sollte leicht zu reinigen sein. Offene Lochstruktur verhindert Schimmelbildung.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie benutzt man ein Badewannenbrett richtig?
Legen Sie das Brett quer über den Wannenrand. Setzen Sie sich dann auf das Brett und schwingen Sie beide Beine nacheinander ins Wasser. Zum Ausstieg setzen Sie sich wieder auf das Brett und schwingen die Beine heraus. Halten Sie dabei immer mit einer Hand an einem Haltegriff oder dem Wannenrand fest.
Ist ein Badewannenbrett oder ein Badewannenlift besser?
Das hängt von Ihrer Mobilität ab. Ein Badewannenbrett ist günstiger und braucht keine Strom oder Akku. Es eignet sich für Menschen, die noch gut sitzen und schwingen können. Ein Badewannenlift ist komfortabler für Menschen mit sehr eingeschränkter Mobilität, die sich kaum mehr selbst positionieren können.
Für welche Wannenbreiten passen Badewannenbretter?
Die meisten Standardbretter sind verstellbar und passen auf Wannenbreiten von ca. 40–70 cm. Messen Sie Ihre Wanne vor dem Kauf und vergleichen Sie mit den Produktspezifikationen.
Wird ein Badewannenbrett von der Krankenkasse bezahlt?
Ja, Badewannenbretter (auch Badesitze) können als Pflegehilfsmittel von der Krankenkasse bezuschusst werden, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Die monatliche Pauschale für Pflegehilfsmittel beträgt bis zu 40 Euro. Sprechen Sie Ihren Pflegedienst an.
Unser Fazit
Ein Badewannenbrett ist eine einfache und günstige Lösung für sicheres Duschen und Baden ohne das gefährliche Übersteigen des Wannenrands. Besonders empfehlenswert ist das UISEBRT-Modell mit Drehscheibe, das das Einsteigen besonders komfortabel macht. Das bewährte Etac Fresh ist die klassische Wahl für alle, die ein erprobtes Qualitätsprodukt suchen. Vergessen Sie nicht, zusätzlich Haltegriffe an der Wand zu montieren.
* Affiliate-Links: Beim Kauf über diese Links erhalten wir eine kleine Provision – für Sie entstehen keine Mehrkosten.


